Back in blog - best of Byron Bay
Because of my grandparents, hopefully they notice (Ich grüße meine Oma und meinen Opa!), i change back to german. Sorry Guys, but my english was grap anyway.
Meine Hausarbeit ist abgeschickt, ich bin zurück! Am Wochenende war ich in Byron Bay. Wir sind Freitags nach der Arbeit los, 21.30 Uhr waren wir da. Zelt aufgebaut, etc.
Philipp und ich sind dann runter zum Strand. Es war stockdunkel und der ganze Strand hat uns gehört.
Sand unter meinen Füßen und zwischen meinen Zehen - ich habe gerade erst begonnen zu begreifen, was ich vermisst habe.
War einfach fantastisch und entspannend - verbucht als gute Zeit!
Als wir da so gemütlich unser Bier tranken und über den Sand schwebten,
haben wir auch Henry, den Krebs kennengelernt, der sich gleich in unsere Runde einführte und unsere Doppelkopfpartie komplettierte.
Gegen zwei Uhr klarte der Himmer auf und die Sterne waren zu sehen. Den ganzen Strand für uns lagen wir also so unter dem Sternenhimmel - moment! Das wird jetzt zu kitschig und romantisch. War ja immerhin mit Philipp da. War aber einfach eine perfekte Stimmung. Danke!
Am nächsten Tag bin ich dann mit Catherine und Jessi zum Leuchtturm gelaufen. War ein ziemlich cooler Weg an der Küste entlang durch einen Regenwald. Ich sollte vielleich kurz was über Byron Bay sagen. Byron Bay ist ein sehr netter Surfer-Ferienort in New South Wales. Einen Leuchtturm gibt es an der Küste, jede Menge Strand und den östlichsten Punkt Australiens! Haben auch ein paar Wale und Delfine aus der Ferne gesehen. Naja gesehen - mehr oder weniger, mehr weniger! Hatten nachts Besuch von einer seltsamen Eule mit Federhorn oder so?! Tierbilder sind wie gehabt im entsprechenden Album - gibt ein paar nette Neue!
Zusätzlich hab ich ein Byron Bay-Album kreiert. Hier habe ich versucht, möglichst typische, stereotype, schemataaffine Standard-Touristik-Allerweltsbilder mit solchen über Stimmungen und Personen, die ihr Ding machen oder einfach nur genießen, zu mixen. Hoffentlich ist mir das gelungen. Was zum nachdenken: Kinder zu finden, war einfacher!
Meer umspült meine Beine - ich verstehe, was ich beständig vermissen werde.
Ich fühle mich allein unter Menschen - ich verstehe, was ich momentan vermisse.
Selbst die Vögel weisen den Weg. Hier bleib ich, der Pfeil weist den Weg.
Am Sonntag war ich dann auf einem Markt, der dort einmal im Monat stattfindet. War ein Hippiemarkt mit Handwerk und allem was das Herz begehrt - also hab´ ich ihn geliebt;) Hatte meine Kamera nicht mit, um keine Bilder im Kopf zu haben.
Hinter dem Markt war ein Wald und in einem Moment sind Hunderte von Fledermäusen aufgestiegen, der ganze Himmel war schwarz. Krasses Bild!
Etwas aufregendes passiert - banal, jetzt vermiss ich meine Kamera.